DB. Rund 100 Personen folgten der Einladung der Kantonalen CVP zum Round Table mit Bundesrätin Doris Leuthard und Parteipräsident Christoph Darbellay anlässlich der 100-Jahr-Feierlichtkeiten der CVP Schweiz in Luzern. In seiner Begrüssungsrede betonte der Kantonale Parteipräsident Pirmin Jung die Wichtigkeit der Basisarbeit innerhalb der CVP. Erfreut zeigte er sich über die exklusive Präsenz der beiden höchsten Exponenten der schweizerischen CVP im Kanton Luzern. Die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Ortsparteien, die Kantonsräte und weitere Gäste hatten sichtlich Freude an der Teilnahme an diesem speziellen Anlass im Rahmen des 100. Geburtstages der CVP Schweiz. Der Kantonale Parteisekretär Rico De Bona erwähnte in seiner Ansprache, dass es sowohl in der Gründerzeit der Partei, aber auch in den letzten Jahren immer wieder Luzernerinnen und Luzern waren, die in der schweizerischen Politik eine bedeutende Rolle einnahmen. So erwähnt er Josef Leu von Ebersol, Bundesrat Joseph Zemp vom Entlebuch, aber auch Bundesrat Alphons Egli, die erste Ständerätin Josy Meier aus Luzern und Nationalratspräsidentin Judith Stamm. So hatte auch die kantonale CVP in den vergangenen 100 Jahren immer wieder Grund zum Feiern.
Bundesrätin Leuthard kennt die Sorgen
Im anschliessenden Round Table führte Bundesrätin Doris Leuthard aus, dass die beabsichtigte Energiewende insbesondere von den Gemeinden angegangen und unterstützt werden müsse. Auch eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung müsse von der Basis kommen. Bei ihren vielen Kontakten sei für sie immer wieder entscheidend, die Sorgen der Bevölkerung zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Christoph Darbellay zeigte sichtlich seinen Stolz, im Jubiläumsjahr Präsident dieser geschichtsträchtigen Partei zu sein. Die CVP habe die moderne Schweiz mitgestaltet und die grossen Projekte des letzten Jahrhunderts mitgetragen und permanent verbessert. Dabei kamen immer wieder entscheidende Impulse aus dem Kanton Luzern. Er dankte den Anwesenden für das unermüdliche Engagement und für den politischen Willen, zusammen etwas zu bewirken. Er motivierte die Anwesenden, sich auch in den nächsten 100 Jahren für die Weiterentwicklung der Schweiz im internationalen Umfeld einzusetzen.
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